24.Mai

2. Lauf zur Schweizermeisterschaft 1:8 OffRoad in Oberbüren 2016

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Am Wochenende vom 21. bis 22. Mai 2016 fand in Oberbüren (St. Gallen) der zweite Lauf zur 1:8 Offroad Schweizermeisterschaft statt. Für das Rennen hatten sich insgesamt 132 Fahrer (Amateur 90 und Expert 42) angemeldet. Der Samstagmorgen sind wir um 7:15 Uhr in Oberbüren auf dem Areal angekommen. Die Piste in Oberbüren wurde neu mit Rasenteppich und Betonsprüngen gebaut. Die Kurvenabschnitte sind mit Pflastersteinen oder Teer präpariert worden.

Um 09.00 Uhr war der Start zu zwei Trainingsläufen. Um 10.30 Uhr fand die Fahrerbesprechung statt und anschliessend der Start zu den drei Vorläufen. Ich startete in Trainingsgruppe 3 (Expert) Da ich selber selten mit dem 1/8 auf Kunstrasenstrecken gefahren bin, war für mich die Situation betreffend Setup relativ neu. Aber von Lauf zu Lauf konnte ich mein Setup steht’s leicht verbessern, was mich optimistisch machte. Mein Mugen MBX-7R war also bereit für den Renneinsatz. Reifenmässig konnte vieles gefahren werden, ich selber entschied mich für die AKA I-Beam in der Soft-Mischung.

Ein vollständiges Setup-Sheet vom Dominique Gross für diese Rennstrecke findet Ihr unter folgendem Link: >> Mugen-MBX7R-SetupOberbüren-2016 <<

Die Strecke war sehr griffig und man durfte gewisse Kurven nicht all zu aggressiv fahren, ansonsten lag das Fahrzeug schnell mal auf dem Dach! Am Ende der Vorläufe befand ich mich schliesslich auf dem 14. Platz, was einen Start im 1/2 Finale bedeutete. Mit diesem Ergebnis war ich zufrieden. Allerdings wusste ich, dass mein Mugen MBX-7R ein gutes Setup hatte und war deshalb sehr zuversichtlich in den Final zu kommen.

Alle Finalläufe gingen über eine Laufdauer von jeweils 20 Minuten. Vor meinem Finale 1/2 Finale war ich entspannt und zuversichtlich. In den drei Minuten Trainingszeit vor dem Start lief der Reds Evoke sowie die AKA Reifen sehr gut. Mit Startnummer 7 nahm ich dann das Rennen in Angriff. Meine Strategie war ein „onestop“ nach 10 Min. In der Anfangsphase lief alles wie geplant, doch nach 9 Min. machte ich einen kleinen Fehler und das Fahrzeug überschlug sich. Dabei ist mir auch der Motor ausgegangen. Aufgrund des Motorenabstellers verlor ich zu viel Zeit, welche nicht mehr aufgeholt werden konnte.

Ergebnisse: Amateur | Expert

Schlussendlich konnten sich aus den jeweiligen zwei 1/2 Finale die schnellsten 12 Piloten für das über 45 Min. angesagte Finale qualifizieren. Im Finale zeigte Jeremy Pittet (HB) seine Klasse und konnte sich knapp vor dem einheimischen Ronny Lüber durchsetzen. Auf den Plätzen 3 bis 6 war das Rennen dann schon offener und bis zum Schluss spannend. Bei den Amateuren erreichte Guido Erler den tollen 3. Rang.

Quelle …
Rennbericht: Dominique Gross
Rennbilder: Guido Erler, Dominique Gross
Hinweis “Alle Angaben ohne Gewähr”

RMV Deutschland – We’ve got the Speed!

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24.05.2016 von admin Zurück

Kommentare

  1. Toller Rennbericht, geschrieben vom Dominique Gross! Ich danke dir


    Daniel Reckward



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